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- Stand 08.11.2018, Änderungen vorbehalten - 

November

Dezember

Leckeres Federvieh im Wirtshaus an der Güdinger Schleuse

Auf dem Holzstoß neben dem antiken Küchenherd im Empfangsraum hockt eine bunt bemalte Holz-Ente. Von den Simsen über den großen Fenstern, die zur überdachten Terrasse führen, schaut weiteres Federvieh auf die Gäste herab. Auch unter den mächtigen Kastanienbäumen verstecken sich künstliche wie kunstvolle Wasser-Vögel. Hin und wieder watschelt auch eine lebendige Ente durch diesen Biergarten am Leinpfad. Sie gehört zum Federvieh an der Güdinger Schleuse. 

„Die Ente ist unser neues Markenzeichen“, sagt Michael Schley. In vierter Generation führt er zusammen mit Ehefrau Christine und Mutter Barbara den traditionsreichen Saarbrücker Gastronomie-Betrieb am Saar-Ufer. In dem ländlichen Wirtshaus mit dem neuen Namen „Zur Wilden Ente“ möchte er an lieb gewonnene Traditionen anschließen. Mit einem völlig neuen Konzept.

Alles von der Ente

„Ente gut, alles gut“, lautet das Motto. Und gilt insbesondere für die Speisekarte. Eine ganze Sonder-Seite ist der leckeren Zubereitung des Vogels gewidmet. Hier hat man sich einiges einfallen lassen. Zum Beispiel die Enten-Gnocchi-Pfanne mit Apfelspalten.

Ente in allen Variationen gehört auch zum Party-Service des Wirtshauses. 17 Enten servierte das Team kürzlich bei einer Feier in Zweibrücken.

Süffiges Enten-Bier und elegante Enten-Weine

Zu den Enten-Gerichten passt hervorragend das süffige Haus-Bier. Der bernsteindunkle, würzige Gerstensaft von der Privatbrauerei Hirsch in Sonthofen im Allgäu wird in einer urigen 0,5l-Bügelflasche angeboten – und trägt natürlich die wilde Ente im Etikett. Im 20er Bierkasten und 12 Holzbierkasten wird der Spezial-Bräu auch über die Straße verkauft. Im 6er Holztragerl sind die Flaschen ein originelles Mitbringsel oder Geschenk.

Getrunken wird das Wilde-Enten-Bier entweder einfach aus der Flasche oder aus einem griffigen Becher mit angedeutetem Schnabel. Dieses hochwertige Glas ist ein geschützter Entwurf der Glasfirma Ritzenhof. Und es gibt sie im Saarland nur in der Wilden Ente. Auch zu kaufen.

Die beiden Hausweine tragen ebenfalls die Ente im Flaschen-Etikett. Der trockene Weißburgunder sowie die halbtrockene Rotwein-Cuvée produziert die Winzerfamilie Flick aus Rheinhessen eigens für das „Wirtshaus Zur Wilden Ente“.

Aspekte im Landhaus-Stil

„Mit der Ente im Haus-Emblem empfinden wir uns als bürgerliches Wirtshaus im Landhaus-Stil“, sagt der Patron. Und so ist es inzwischen auch eingerichtet.

Der originelle Windfang besteht aus einer alten Bauernhaus-Tür. Eine zweite dient als Raumteiler im Gastraum. Alle sind wohl angebrachte Gast-Geschenke und passen gut zu Michael Schleys neuer Landhaus-Idee.

Im Gastraum lohnt ein Blick auf den Boden. Namen und Jahreszahlen alter Wein- und Fruchtkisten sind im modernen Laminat festgehalten. Der neue Tresen mit der Zapfanlage ist aus rohen Ranger-Bohlen gezimmert und wurde mit roten Ziegelsteinen ausgefugt. Die blanke, entkernte Backsteinmauer, die weiß lasierten Fußbodenbretter, ein gemütliches Sofa sowie einige genutzte Antiquitäten betonen das Landhaus-Ambiente im zweiten Gastraum. Schwere, kantige Bauholz-Tische setzen auf der Terrasse ländliche Akzente.

Klar, dass die Wilde-Enten-Crew sich auch im Landhaus-Stil kleidet. Die weiblichen Bedienungen tragen Dirndl, die Männer Trachtenhemden, der Chef Lederhose. „Mit Bayern hat das aber nix zu tun“, betont Michael Schley. „Sonst sähe unsere Karte ganz anders aus.“ Und es gäbe kein Motto: Ente gut, alles gut.

(Wirthaus Zur Wilden Ente - ehem. Zur Saarschleuse)

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Ente außer Haus

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Alles aus der Ente

"Ente gut, dass endet gut", ist das Motto. Und vor allem für die Speisekarte. Eine besondere Seite für die köstliche Zubereitung des Vogels. Hier hat man mit einigen kommen. Zum Beispiel die Ente Gnocchi Pfanne mit Apfelscheiben. Ente in allen Variationen. 17 Duck das Team bei einer kürzlichen Zeremonie in Zweibrücken serviert.

Und das Bier von der Ente

Zu den Enten-Gerichten passt hervorragend das süffige Haus-Bier. Der bernsteindunkle, würzige Gerstensaft von der Privatbrauerei Hirsch in Sonthofen im Allgäu wird in einer urigen 0,5l-Bügelflasche angeboten – und trägt natürlich die wilde Ente im Etikett.

Im 20er Bierkasten und 12 Holzbierkasten wird der Spezial-Bräu auch über die Straße verkauft. Im 6er Holztragerl sind die Flaschen ein originelles Mitbringsel oder Geschenk.

Getrunken wird das Wilde-Enten-Bier entweder einfach aus der Flasche oder aus einem griffigen Becher mit angedeutetem Schnabel. Dieses hochwertige Glas ist ein geschützter Entwurf der Glasfirma Ritzenhof. Und es gibt sie im Saarland nur in der Wilden Ente. Auch zu kaufen.

Die Hauseweine der Ente

Die beiden Hausweine tragen ebenfalls die Ente im Flaschen-Etikett. Der trockene Weißburgunder sowie die halbtrockene Rotwein-Cuvée produziert die Winzerfamilie Flick aus Rheinhessen eigens für das „Wirtshaus Zur Wilden Ente“.

Liebe Gäste, wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir im Biergarten keine Reservierungen vornehmen. Lediglich im Innenbereich und auf der Terrasse kann reserviert werden.

Herzliche Grüsse Euer Wildes Ententeam

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